Die getrockneten Papayakerne sind dunkelbraun und haben eine feste Struktur. Auch als „Pfeffer der Inkas“ bezeichnet, besitzen sie einen kräftigen, sehr würzigen Geschmack, der tatsächlich ein wenig an Pfeffer, Kresse oder Senf erinnert. Dadurch eignen sich die gesunden und aromatischen Kerne hervorragend zum Würzen von Speisen.
Zusätzlich entwickelt sich beim Kauen ein angenehmer, leicht pfeffriger Geschmack, der für frischen Atem sorgt. Ihre Wirkung ist vielmehr sehr spezifisch und vielseitig.
Doch die Kerne eignen sich nicht nur hervorragend zum Würzen. Papayakerne bekämpfen, besser als so manche schulmedizinischen Anti-Wurmmittel, nachweislich Darmparasiten, bieten darüber hinaus Schutz vor neuen Parasiten und stärken allgemein das Immunsystem. Sie sind sogar als natürliche „Darmputzer“ und als Fettverbrenner bei einigen Naturvölkern bekannt. Die Kerne räumen im Darm mit Fäulnisprozessen auf, lösen abgelagerte Fette aus dem Körper, führen sie der Leber zur Verbrennung zu und helfen dem Darmmilieu sich zu regenerieren, wodurch ein spürbares Wohlgefühl im ganzen Körper entsteht.
Das in den Kernen enthaltene Enzym Papain wird in der Alternativmedizin sowie in alternativ-medizinischen Präparaten vor allem im Zusammenhang mit entzündlichen Krankheiten eingesetzt, da es die Gefäßinnenwände sauber hält sowie entzündungshemmend wirkt. Daher kann es ebenfalls zur Prävention von Thrombose genutzt werden.
Bei regelmäßigem Verzehr sollen Papayafrüchte das Leber und Nervensystem stärken, die Stimmung aufhellen, den Haarwuchs anregen, Muskeln, Nerven und Zellen regeneriere, und sogar die Libido aktivieren.
„Papaya vitalisiert die Zellen und wirkt auf sie wie der lang ersehnte Regen auf ein ausgetrocknetes Stück Land. Man brauche weniger Schlaf, fühle sich geistig wacher, insgesamt besser gelaunt und schon am frühen Morgen beträchtlich fitter!“, zitiert Barbara Simonsohn in ihrem Buch „Papaya. Heilen mit der Wunderfrucht“ einen Arzt.
Mehr über die heilende Kraft der Papayakerne …
Hinweis
Aus wissenschaftlicher Sicht sind bei Papayakernen keinerlei Gegenanzeigen bekannt. Es gilt jedoch die allgemeine Vorsichtsmaßnahme, dass Schwangere sowie stillende Frauen auf den Genuss der Papayakerne verzichten sollten, weil diese eine starke anti-parasitäre Eigenschaft besitzen. Der noch unzureichend entwickelte Magen-Darm-Trakt des Babys könnte empfindlich darauf reagieren.
Bitte beachte unbedingt!
Die hier zur Verfügung gestellten Informationen, Rezepte und Behandlungstipps basieren sowohl auf den verlinkten Quellen auf der Haupseite, umfangreichen Recherchen und eigenen Erfahrungen. Sie sind nach bestem Wissen und Gewissen zusammengetragen und verstehen sich als Informationsquelle über Papayakerne. Bei Problemen oder Erkrankungen ersetzen sie jedoch nicht die Beratung und ggf. Behandlung eines Arztes oder eines Heilpraktikers. Wir können daher keine Haftung für mögliche Probleme übernehmen, die sich direkt oder indirekt aus dem Gebrauch von Papayakernen ergeben könnten. Vielen Dank für Dein Verständnis.
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